Der Project-Fail-Faktor: Warum viele IT-Projekte scheitern und wie du es besser machst
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Der Project-Fail-Faktor: Warum viele IT-Projekte scheitern und wie du es besser machst

In vielen deutschen Unternehmen bleiben IT-Projekte hinter ihren Zielen zurück oder scheitern komplett. Die Daten sprechen eine deutliche Sprache: Laut Boston Consulting Group verfehlen rund 70 % der digitalen Transformationsvorhaben ihre angestrebten Ergebnisse. Zusätzlich zeigen Analysen der Oxford University und McKinsey, dass große IT-Projekte im Durchschnitt mit einer Budgetüberschreitung von etwa 55 % zu kämpfen haben.

Woran liegt das? Häufig sind die Gründe weniger technischer Natur. Vielmehr entstehen die Probleme durch organisatorische Schwächen und unzureichende Planung.

Die typischen Stolpersteine

Wiederkehrende Ursachen lassen sich leicht erkennen:

    • Unklare Erwartungen führen dazu, dass jeder etwas anderes unter dem Projektergebnis versteht.

    • Zu optimistische Budgets werden zum Risiko – besonders bei komplexen oder sicherheitskritischen Vorhaben.

    • Schwaches Projekt- und Risikomanagement sorgt dafür, dass Probleme erst auftauchen, wenn sie kaum noch zu stoppen sind.

Worauf du von Anfang an achten solltest

Stabilität entsteht, wenn gleich zu Projektbeginn sauber gearbeitet wird:

    • Klare Ziele festzurren und Anforderungen gemeinsam definieren.

    • Den Aufwand realistisch einschätzen, egal ob Top-Down, Bottom-Up oder als Kombination.

    • Relevante Stakeholder früh ins Boot holen, damit es später keine bösen Überraschungen gibt.

Warum Disziplin im Projektalltag so wichtig ist

Viele Schwierigkeiten haben wenig mit Technik zu tun. Entscheidend ist, dass alle mit denselben Prozessen, Templates und Entscheidungen arbeiten. Schon einfache Hilfsmittel wie Abwesenheitsplaner oder standardisierte Reports können den Unterschied machen.

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TEAL ist Präventionspartner der Gewerkschaft der Polizei (GDP)

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