Hinter den Kulissen: Unser Traineeship öffnet die Tore zur IT-Security-Welt für Nils
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Hinter den Kulissen: Unser Traineeship öffnet die Tore zur IT-Security-Welt für Nils

Tagebuch eines Trainees – Part 1/3

Seit der Einführung hat das Trainee-Programm von Teal schon vielen jungen Talenten den Weg in die Welt der IT-Sicherheit geebnet. Eines dieser Talente ist Nils, der seit März dieses Jahres Teil des Programms ist. Das 12-monatige Traineeship bietet nicht nur eine intensive Schulung in IT-Security-Themen, sondern sichert den Trainees durch einen unbefristeten Arbeitsvertrag auch eine langfristige Position bei Teal. Inmitten der Ära des Homeoffice und der Remote Arbeit hat Nils, gemeinsam mit zwei anderen Kollegen, unser Traineeship begonnen.

In einem internen Interview mit Lisa aus dem Marketing gibt Nils uns Einblicke in seine Erfahrungen, Herausforderungen und die Kultur bei Teal.

Nils Berg (Trainee bei Teal 2023)

Interview mit Nils – Trainee bei Teal

Lisa
Erzähl erstmal kurz, was du vor Teal so gemacht hast, welche Ausbildung du hast und wie du dazu gekommen bist, dich bei einem IT-Security Unternehmen zu bewerben.

Nils
Ja klar. Ich bin studierter Wirtschaftsingenieur, Fachrichtung Maschinenbau. Das Studium habe ich dual bei einem Automobilzulieferer absolviert, bei dem Alu-, Edelstahl- und Blechteile für hauptsächlich die großen deutschen Automobilunternehmen hergestellt wurden. Dann habe ich dort im Engineering gearbeitet. Ich habe mich dann jedoch dazu entschieden, mich intensiver auf den wirtschaftlichen Teil zu fokussieren und bin dann in die ERP-Consulting-Schiene eines anderen Unternehmens gewechselt. Also quasi eine Stufe abstrakter, um es mal so zu sagen, und habe dann Unternehmen wie meinem vorherigen Arbeitgeber zugearbeitet. Dort war ich so knapp dreieinhalb Jahre.

Der Wechsel zu Teal kam dann doch relativ unerwartet, da ich durch einen Kollegen Teal schon gekannt habe und er mir vom Team und dem Themengebiet rund um IT-Sicherheit erzählt hatte. Ich war zwar zu der Zeit in der Consulting-Schiene angesiedelt, hatte aber noch nie wirkliche Berührungspunkte zur IT-Sicherheit gehabt. Was er mir erzählt hatte und ich dann auf der Webseite von Teal noch intensiver gelesen hatte, klang allerdings sehr interessant und ich hatte mich für ein Erstgespräch mit Kollegen von Teal entschieden. Über das Gespräch ist mir ein erster Blick ins Team gezeigt worden und wir sind dann auf das Trainee-Programm zu sprechen gekommen. Tatsächlich habe ich mich im Anschluss an das Gespräch auf dieses Programm beworben und nach einer weiteren Gesprächsrunde -als gewissermaßen „Quereinsteiger mit IT-Erfahrung“- dann auch die Möglichkeit geboten bekommen, das Traineeship neben zwei weiteren neuen Kollegen zu starten. Los ging‘s also 😉.

 

Lisa
Haben sich die Insights, die du auf Basis der Bewerbungsgespräche zum Trainee-Programm bekommen hast, in den ersten Monaten so erwiesen, wie du es dir vorgestellt hast?

Nils
Ja das war durchaus eine realistische Vorstellung, die mir Andreas, mein Mentor, in den Vorgesprächen gegeben hatte. Das Umfeld, die Schulungen und die Aufgaben, die mir in den Vorgesprächen erzählt wurden, haben sich mit dem gedeckt, wie es auch jetzt aktuell im Arbeitsalltag ist. Für mich war es natürlich zuerst eine Umstellung, da ich vorher entweder selbst in einem KMU gearbeitet habe oder diesen dann nachher zugearbeitet habe. Jetzt sind die Kunden, für die wir eine sichere Umgebung schaffen, natürlich eine größere Hausnummer und meist Enterprise Unternehmen. Das ist eine neue, aber spannende und interessante Erfahrung. Und ja, mit allem weiteren, was außerhalb der Kundentätigkeit anfällt, fühle ich mich super wohl, sowohl mit den Kollegen als auch mit dem Know-How und den Zielen, auf die man intern hingearbeitet hat. Die Strategie, die Teal verfolgt, bereitet mich als Trainee auf die unterschiedlichen IT Sec Aufgabenbereiche vor.

 

Lisa
Du spricht schon von Tätigkeiten bei Kunden. Wie viele Berührungspunkte hast du im Alltag bereits mit unseren Kunden?

Nils
Ja, ich bin jetzt aktuell mit einem kleinen Team bei einem Kundenprojekt eingesetzt. Das ging schon relativ zügig Anfang Mai los. Da habe ich auch nicht lange gefackelt und mich eingebracht.

 

Lisa
Anfang Mai, doch relativ schnell nach deinem Start.

Nils
Ja, genau. Aktuell ist vieles noch eher organisatorischer Art. Ich spreche viele unterschiedliche Personen aus dem Unternehmen zu meinen offenen Fragen an und jetzt gerade in unserem Kundenprojekt gibt es für erstmal einiges an Klärungsbedarf, um das nötige Fachwissen auszuarbeiten. Das aktuelle Projekt-Organisationsthema bereitet mich da super vor.

 

Lisa
Kannst du mir einen kurzen Einblick geben, was der Hauptschwerpunkt bei diesem Kunden ist, also was in ihrem Unternehmen umgesetzt wird?

Nils
Klar, das ist ein Tiering-Projekt. Das Tiering klassifiziert innerhalb einer Kundendomäne kritische und unkritische Systeme anhand der organisatorischen Struktur oder Hierarchie mit dem Ziel der Separierung. Dazu habe ich auch die letzten Wochen auch schon ein bisschen unterstützt.

 

Lisa
Da du aktuell schon Hands-On-Erfahrung sammelst, stehst du da auch gelegentlich vor Herausforderungen? Und sind dir einige Themen, die du kennengelernt hast, schon beim Kunden über den Weg gelaufen?

Nils
Also grundsätzlich hilft uns Trainees jeder im Unternehmen, auf den man zugeht. Ich weiß immer, dass ich mich bei Fragen an jemanden aus dem entsprechenden Fachbereich wenden kann. Vor wirklichen Herausforderungen in dem Sinne stand ich bisher noch nicht, da einem alles Notwendige gut erklärt und gezeigt wird. Im beratenden Umgang mit Kunden besaß ich bereits Vorerfahrung, aber nicht im Bereich IT-Sicherheit. Dementsprechend ist auch cool zu sehen, dass man sich da schon ganz sicher in Gesprächen fühlt und sich auch durch die Themengebiete bewegen kann, die wir in den Selbststudien oder in den Microsoft Trainings simuliert hatten und es auch direkt beim Kunden angewendet werden kann. Es ist also nichts Neues, wenn Themen beim Kunden auftauchen, da man vorher intern besprochen hat, was einen in der Kundenumgebung erwartet und wie wir strategisch vorgehen werden.
Ein Kernpunkt ist das Active Directory und genau da dreht sich natürlich jetzt bei dem Projekt für uns alles drum. Das hatte ich auch vorher intern gelernt, wie wir effizient und sicher beim Kunden vorgehen werden.

 

Lisa
Wie sieht es aus mit Schulungen oder Workshops, abgesehen von dem bereits genannten Microsoft Workshop?

Nils
Aktuell haben wir einmal im Monat ein Softskill Training über zwei Stunden. Viele Themen, die wir da besprechen, sind mir schon bekannt, da ich im Studium schon an einigen Softskill Trainings teilgenommen habe. Dabei werden zum Beispiel Themen wie Selbstorganisation besprochen und welche in den verschiedenen Unternehmensformen angewendet werden. Zudem machen wir Analysen für uns selbst, zum Beispiel zu selbstständigem Arbeiten oder Priorisierung von Aufgaben, die wir dann gemeinsam mit unserem Coach besprechen. Dabei ist es immer interessant, andere Sichtweisen und Optionen zu sehen. Das hilft uns, eine Struktur in unsere Arbeitsweisen und unsere Projekte zu implementieren, und erhalten hilfreiche Tipps, die wir immer im Hinterkopf behalten können.
In dem Training sind wir drei aktuellen Trainees zusammen, also Teal intern ohne andere Teilnehmer. So lernt man in einer kleinen Gruppe sehr viel und kann sich über eigene Stärken und Schwächen sowie Ideen austauschen.

 

Lisa
Neben dem Softskill Training habt ihr ja auch noch euren Mentor Andreas (IT-Security Consultant und Trainee-Mentor bei Teal) der euch durch das Traineeship begleitet. Kannst du mir da noch ein bisschen was erzählen? Wie gestaltet ihr beispielweise Feedback-Gespräche?

Nils
Genau, Andreas ist nach wie vor als Mentor unser Hauptansprechpartner während des Trainee-Programms. Wir haben auch regelmäßig Einzelgespräche für Feedback, zusätzlich zu großen Quartalsgesprächen beim Team Event, bei dem wir uns dann auch alle Live und in Farbe sehen… was ich übrigens auch cool finde, da das dann immer ein bisschen umfassender und mit allen aktuellen Trainees stattfindet. Auch wenn man bei einem Einzelgespräch nicht immer so viel zu erzählen hat, weil man in einem Projekt schon länger integriert ist, findet man trotzdem immer ein Thema, das man mal ansprechen will oder einem im Kopf herumschwirrt. Seit ein paar Wochen haben wir auch morgens ein kurzes 15-Minuten-Meeting, in dem wir Trainees uns zum aktuellen Tagesablauf updaten. Da bekommt man auch einen Einblick, was bei den Projekten der anderen Trainees gerade so passiert.

Das sind aktuell die Mentoring-Termine, die regelmäßig stattfinden. Ich muss auch sagen, dass ich damit sehr zufrieden bin und ich mich sehr abgeholt fühle.

 

Lisa
Freut mich. Wie siehst du die Zusammenarbeit mit Kollegen, die schon länger bei Teal sind und schon mehr IT Sec Erfahrung haben also du?

Nils
Total auf Augenhöre und immer unterstützend. Ich wurde wie gesagt zeitig mit in Kundenmeetings genommen und konnte mich einbringen. So lernt man den Umgang mit Kunden und deren Geschäftsprozesse. Das finde ich sehr wichtig, um diese Termine in Zukunft auch alleine führen zu können.
Die Stimmung im Team ist sehr offen, herzlich, lustig und natürlich professionell. Auch die Teamevents sind super, um gemeinsam produktiv zu arbeiten und sich ab und zu im Real Life zu sehen. Mir persönlich ist es wichtig, mich wohlzufühlen, und das tue ich.

 

Lisa
Bist du mit unserem reinem Homeoffice, abgesehen von den Teamevents zufrieden?

Nils
Ich mag die reine Homeofficetätigkeit und bin das auch vom vorherigen Arbeitgeber gewohnt. Es ist klasse von Zuhause aus zu arbeiten und sich dann wiederum aber auch einmal im Quartal, beim Teamevent zu treffen und auch mal „unproduktive“ Zeit mit den Kollegen im Workspace oder bei einer Teamaktivität danach zu genießen 😊.

 

Lisa
Ja die Teamevents sind klasse =). So letzte Frage für heute – versprochen. Hast du eine Vorstellung bzw. wurde schon darüber gesprochen, in welche Richtung du dich nach dem Traineeship entwickeln willst?

Nils
Beim Trainee-Programm habe ich ja schon unterschiedliche Themenbereiche kennengelernt und werde in Zukunft noch weitere kennenlernen. Ich habe für mich persönlich das Thema BloodHound Enterprise als sehr spannend empfunden und vermutlich will ich in dieser Sparte in die Consulting Richtung gehen und auch bei der weiteren Produktentwicklung meinen Teil beitragen. Ich habe aber noch nicht alles gesehen und bin gespannt auf die weiteren IT-Security-Gebiete und -Produkte, die ich noch kennenzulernen werde.

 

Fazit

Die Reise von Nils bei Teal bleibt also spannend. Seine aktuelle Erfahrung unterstreicht die Bedeutung von Programmen wie dem Traineeship von Teal, die nicht nur IT-Security-Fachkenntnisse vermitteln, sondern auch eine Kultur der Zusammenarbeit und des gemeinsamen Wachstums fördern. Wir freuen uns darauf, weiterhin Talente wie Nils zu unterstützen und ihnen eine Plattform zu bieten, die sie in der IT-Sicherheitsbranche weiterbringen, um unseren Kunden eine sichere Umgebung zu bieten.

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